maandag 8 april 2019

240. Speech in Offenbach over Ines von Ketelhodt

Op zondag 31 maart hield ik een korte speech bij de opening van de tentoonstelling over het werk van de Duitse boekkunstenaar, fotograaf en grafisch ontwerpster, Ines von Ketelhodt. De tentoonstelling is te zien in het Klingspor Museum in Offenbach ('Im Licht von Raum und Zeit. Ines von Ketelhodt. Fotografien und Künstlerbücher', 31 maart-19 mei 2019).


Ines von Ketelhodt, Poissons (2019)
In de catalogus Ines von Ketelhodt: Bücher/Books over haar werk zijn brieven en opstellen gepubliceerd van Stefan Soltek, Ruth Rogers, Viola Hildebrand-Schat en mijzelf. Op het laatste stuk baseerde ik mijn speech, die ik hier in het Duits laat volgen.


Opening van de tentoonstelling over Ines von Ketelhodt, Offenbach, Klingspor Museum, 31 maart 2019
(Foto: Sabine Golde)
Vielen Dank, Stefan Soltek, für Ihre freundliche Einführung.

Meine Damen und Herren, 

bitte verzeihen Sie mir, wenn ich, dessen Muttersprache Niederländisch ist, mich äußere in einer mir fremden Sprache, einer Sprache, die Sie aus meinem Mund wahrscheinlich nicht als die Sprache von Sloterdijk und Günderode  erkennen können, um nur einige der Autoren zu nennen, deren Worte Ines von Ketelhodt in ihren Künstlerbüchern verwendet hat.

Über die Gestaltung der Künstlerbücher von Ines von Ketelhodt gibt es vieles zu sagen – wie Sie sehen können im wunderschön gestalteten Katalog zu dieser Ausstellung. Stefan Soltek, Ruth Rogers, Viola Hildebrand-Schat und ich schreiben über die 64 Bücher, die von Ketelhodt seit den Achtzigerjahren geschaffen hat. In Zusammenarbeit mit ihrem Mann Peter Malutzki entstand die Zweite Enzyklopädie von Tlön, für die Hälfte davon – fünfundzwanzig Bände – ist Ines verantwortlich.

Das gesamte Werk ist gekennzeichnet durch das Zusammenspiel von Text und Bild.

Auf den ersten Blick geht etwas sehr Seltsames vor sich. Ein zufälliger Leser wird denken, dass diese Bilder überhaupt nicht erkennbar sind, schlimmer noch, es scheint, als ob alle Fotos bewegt werden, als ob von Ketelhodt ihre Kamera nicht stillhalten kann. Könnte sie nicht bessere Bilder finden?

Ines von Ketelhodt, Times Square (2014)
Und dann diese Texte! Du kannst kaum ein Wort lesen! Sie werden transparent gedruckt, oder es gibt nur wenige Buchstaben auf einer Seite, fast keine Worte, keine Sätze. Was sollte ein Durchschnittsleser, ein Bibliotheksbesucher, ein Lesesüchtiger mit solchen Büchern anfangen?

Kurz gesagt, dieser Leser muss eine Art Opernbesucher werden wollen. 

Ines von Ketelhodt, Times Square (2014)
Das Künstlerbuch ist, vielleicht mehr als andere Buchformen, eine Bühne, auf der Konventionen und Innovationen inszeniert werden können.

Schlüsselelement des Künstlerbuchs ist die Kombination von visuellen, auditiven, haptischen, olfaktorischen und in manchen Fällen sogar gustatorischen Erfahrungen. Einige dieser Aspekte beziehen sich auf das Buch als sinnliches Objekt, andere auf seine kinetischen Eigenschaften. Ein Beispiel ist Ines von Ketelhodts HESPOS: Die Pergamin-Seiten erzeugen ein knisterndes Geräusch, wenn ein Leser das Buch durchblättert.

Dies ist nicht zu hören, wenn sich das Buch in einer Vitrine befindet. Sie müssen sich das selbst vorstellen.

Obwohl die verschiedenen Elemente in einem Künstlerbuch eine Mischung oder Einheit zu bilden scheinen, findet die Zusammenführung von Text und Bild nicht wirklich auf der Seite statt; die Symbiose wird verschoben; sie entsteht im Gehirn des Lesers. Assoziation und Interpretation werden dabei in den Bereich des Persönlichen und Intimen gestellt.

Was das Seitenlayout von Künstlerbüchern betrifft, so hat die Typografie auch viele nonverbale Aspekte, wie, zum Beispiel: die Position des Bildes in Bezug zur Position des Textes auf einer Seite, die Bedeutung der Wörter in Bezug auf die visuellen Details der Schrift, der Grad der Verflechtung von Text und Bild, oder die Schriftgröße.

Von Ketelhodts Fotografien erforschen Spannungsfelder, wie Realität – Imagination, Individuelles – Allgemeines, Augenblick – Dauer. Ihre Fotografien thematisieren fotografische Prinzipien und kognitive Probleme.

Betrachtet man das Verhältnis zwischen Bild und Text in von Ketelhodts Büchern, kommt man zu dem Schluss, dass einerseits die Texte Spannungen und Themen der Bilder unterstützen und dass andererseits viele dieser Texte ihre eigenen Bilder im Kopf des Lesers erzeugen. Diese Bilder können die Fotos ergänzen, ihnen widersprechen oder sie gar ersetzen. In Künstlerbüchern rufen Texte im Kopf des Lesers eine Reihe von Erinnerungen hervor, darunter Bilder, Klänge, Düfte, während die Bilder im Buch Klänge, Rhythmen, Musik und Silben hervorbringen, die alte Erinnerungen und neue Gedanken lebendig werden lassen.

Texte erzeugen Bilder und Bilder bringen Texte hervor – und dies alles in unserem Gehirn.

Die Texte werden auf vielfältige Weise manipuliert. Die Künstlerin verwendet Transparentpapier, extrem große Schriften, besonders große Holzbuchstaben – und so weiter: der Text verblasst, oder die Seiten zeigen blindgeprägte Buchstaben.

Auch bei den Fotos wurden teilweise die gleichen Methoden eingesetzt, insbesondere die Verwendung von Fragmenten, transparenten Papieren, und Unschärfe, – die Unschärfe wird erreicht durch Langzeitbelichtung und fotografieren nach dem Zufallsprinzip.

Können wir ein typografisches Äquivalent zu von Ketelhodts experimenteller Fotografie definieren?

Die Darstellung von Bewegung und Zeit (filmsequenzartig), auf die solche Experimente zu zielen scheinen, hat tatsächlich eine Entsprechung in der Typografie gefunden, die es schafft, eine eigene Art von 'Film' zu erzeugen, als Begleitung für die Fotografien.

Die Thematisierung fotografischer Prinzipien korreliert mit der Thematisierung typografischer Prinzipien. Fast unlesbare, unleserliche Texte verweisen auf Lese-Erfahrungen, Netzwerke im menschlichen Gehirn, Philosophie, und sie erzeugen Assoziationen. 

Ines von Ketelhodt, Times Square (2014)
Einige von Ines von Ketelhodts verwendete Texte bestehen aus Nachrichten, einige listen nur Namen von Schiffen oder Bäumen auf, während andere Fragmente von Gedichten, Romanen und Essays sind – alle werden von ihr ausgewählt, um eine Kette von Assoziationen in Gang zu setzen, die die Macht haben, Vorstellungen vom kontrollierbaren Buch zu destabilisieren.

Typografie und Fotografie verschmelzen in diesen Büchern nicht wirklich, es entstehen Parallelwelten für den Leser und Betrachter. 
Die meisten typografischen Formen haben die Absicht, den Leseprozess zu verlangsamen, Texte in Wörter und Silben oder sogar einzelne Buchstaben aufzuteilen. Oft sind Texte in einer Zeile auf einer Seite angeordnet und in manchen Fällen erscheint nur ein Wort auf einer Seite. 

Diese Atomisierung von Texten wird verwendet, um das Voranschreiten der Zeit zu verlangsamen, im Gegensatz zu dem, was in den Fotos geschieht.

Wo die Anordnung der Fotografien auf die Wirkung eines Films, einer Bewegung, eines fortgesetzten Erzählens, des Fortschreitens der Zeit abzielt, werden die Texte auf vielen Seiten zerlegt, um eine Interpretation zu erzwingen, den Leser zum Fühlen zu zwingen: schau, berühre, höre und rieche vielleicht, bevor der Moment kommt, in dem Gedanken diese ersten Eindrücke überdecken und eine Interpretation aufbauen, die nur auf dem Text basiert.

Die nonverbalen Merkmale der Typografie in den Künstlerbüchern von Ines von Ketelhodt sollen dafür sorgen, dass alle Aspekte ihrer Bücher offen diskutiert werden.

In den ersten Werken von Ines von Ketelhodt dominiert die Farbe Schwarz, es gibt viel Grau und zugegebenermaßen kommen bald Rot oder Blau dazu, aber wer das ganze Werk betrachtet, muss zu dem Schluss kommen, dass seit der Jahrhundertwende in ihren Büchern eine Explosion der Farbe stattgefunden hat – bis hin zur Serie Farbwechsel, wo Weiß, Gelb, Grün, Blau, Rot und Schwarz die Palette mit einer Lebendigkeit, Präsenz und Tiefe dominieren, die fast Zeugnis ablegen von Lebensfreude.

Ich wollte die festliche Farbpalette heute – bei dieser festlichen Veranstaltung – für einen Moment betonen.

Ein Aspekt, den meine Kollegen und ich im Katalog nicht erwähnt haben, ist, dass Ines von Ketelhodt einen großen Sinn für Humor hat. (Mit ihr wird es Ihnen nicht langweilig.) Sehen Sie sich die Fotos am Ende des Katalogs an – ein ganzer Fries von Portraits über dem Anhang – auf fast allen diesen Fotos wird sie lachend dargestellt, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, und wenn Sie sie treffen, wie ich, besonders auf Buchmessen und bei Präsentationen, lange bevor man ihren Tisch sehen kann, lange bevor ihre Bücher in Reichweite kommen, werden Sie ihr perlendes Lachen hören.

Wenn Sie sich die bunten Bücher in den Vitrinen ansehen, sollten sie auch versuchen, dieses Lächeln zu hören. Es wird ihre Fantasie zum blühen bringen, und ihre Bewunderung für Ines nur noch steigern.

Vielen Dank.

Stefan Soltek, Viola Hildebrand-Schat en Ines von Ketelhodt (31 maart 2019)

dinsdag 2 april 2019

239. Eerste KB-aanwinst via Twitter

Op 12 maart ontspon zich een korte discussie op Twitter over een tweedehands uitgave met de titel Oom Tom.

Antiquaar Rob de Bree van De Zilveren Eeuw verkoopt boeken, prenten, drukwerk en handschriften uit de 'Zilveren Eeuw', dat wil zeggen uit de periode 1670-1880 (met de nadruk op 1750-1830), vooral Nederlands, Frans, Duits en Engels materiaal. Maar nu was er iets binnengekomen waarvoor hij geen klanten had. Het levensverhaal van Oom Tom namelijk.


Twitter, 12 maart 2019
Hij bood het boekje via Twitter gratis aan, dat wil zeggen tegen verzendkosten. De UVA reageerde bij monde van Reinder Storm die constateerde dat het boekje nergens aanwezig leek te zijn en noemde de KB als mogelijk geïnteresseerde, waarna de tweet werd opgenomen door Don van der Putten, medewerker social media en webcare van de KB, die mij vroeg of dit boekje wat voor de KB was. Hij reageerde alvast met een voorlopig antwoord. 

De Zilveren Eeuw waarschuwde wel: 'Maar als iemand het boekje eerder bestelt, ben je te laat! Het is alleen op Twitter getoond.'

Intussen had ik gebeld met de antiquaar en het boekje voor de KB besteld, want het blijkt inderdaad een zeldzame negentiende-eeuwse uitgave te zijn, die in geen openbare of wetenschappelijke bibliotheek aanwezig is.


Bandje van Oom Tom
Uit het telefoongesprek bleek dat het boekje met oudere werken samen was aangeschaft, dat het zeker niet in perfecte toestand was, dat er wormgaatjes in waren aangetroffen, bladzijden los lagen, een later bibliotheekbandje het oorspronkelijke omslag had vervangen en dat het nog riekte naar een boerenstal.


Oom Tom. Zijn levensgeschiedenis van 1789 tot 1877
Nu ligt het op mijn bureau om er iets over te schrijven. Op 25 maart was het in de KB ontvangen, maar het boekje heeft enige tijd doorgebracht in quarantaine. De KB heeft een speciale ruimte waar tweedehands boeken worden onderzocht op ongerechtigheden - schimmel, insecten, schade etc. - voordat ze de brede bedding van de boekenstroom mogen gaan volgen.


Oom Tom. Zijn levensgeschiedenis van 1789 tot 1877
Oom Tom bevat enkele litho's die zijn gedrukt bij de firma Tresling & Co in Amsterdam; de tekst is uitgegeven door M.S. Bromet in Amsterdam. De vertaler is anoniem, maar heeft kennelijk in Suriname gewoond en gewerkt, zoals valt op te maken uit de voetnoten. Op pagina 31 staat zo'n door 'De Vertaler' ondertekende voetnoot: 'Ik heb de uitdrukking: "Een neger mag niet denken!" dikwijls gehoord uit den mond van slavenhouders in de kolonie Suriname.' In het voorwoord schrijft de vertaler dat hij in Suriname ook heeft horen zeggen dat 'een neger geen ziel heeft'. Dat zijn in zijn ogen zondige oordelen - en dat de slavernij 'als een wettelijke instelling' heeft bestaan noemt hij een schandaal voor Nederland. Mijn gok is dat dit boekje vertaald is door een dominee die in Suriname beroepen is geweest.

Oom Tom is het verhaal van Josiah Henson (1789-1883). Op de titelpagina wordt geen jaar van uitgave vermeld, maar wel dat het zijn levensverhaal tot en met 1877 bevat en dat zou betekenen dat deze uitgave is verschenen tussen 1877 en 1883 (tenzij de vertaler en uitgever niet wisten dat hij in 1883 was overleden).

Henson was schrijver, abolitionist en dominee, geboren in slavernij in Maryland. Hij ontsnapte en week uit naar Canada waar hij een nederzetting stichtte met een school voor mensen die net als hij aan de slavernij ontsnapt waren. Hij schreef een autobiografie in 1849. Aangenomen is dat Harriet Beecher Stowe daarop haar titelfiguur heeft gebaseerd voor het boek Uncle Tom's Cabin (1852). Henson schreef daarop nog een keer zijn verhaal op (gepubliceerd in 1858) en tenslotte verscheen in 1876 weer een nieuwe editie van zijn levensverhaal onder de titel: Uncle Tom's Story of His Life: An Autobiography of the Rev. Josiah Henson (1876).

Uit de voetnoten maak ik op dat de vertaler Henson bij een van diens bezoeken aan Engeland persoonlijk heeft gesproken, maar het is wat onduidelijk of alle voetnoten echt van de Nederlandse vertaler zijn of van een Engelse redacteur. Deze uitgave is niet gebaseerd op de oorspronkelijke Amerikaanse uitgave, maar op een Engelse versie, en niet op de geautoriseerde vertaling, maar op een bewerking. De officiële vertaling werd in 1877 gepubliceerd in de vertaling van C.S. Adama van Scheltema.


Oom Tom's levensgeschiedenis van 1789 tot 1877 (1877) en Uncle Tom's Story of His Life (1877)
Dat was een kostbare uitgave in een linnen band gemodelleerd naar de Engelse editie van 1877. De titelpagina geeft de correcte titel, maar het omslag imiteert de Engelse uitgave ook in de belettering en vertaalt Uncle Tom's Story of His Life als Onkel Tom's levensgeschiedenis. Onkel Tom! Die Nederlandse uitgave verscheen bij A. van Oosterzee voor het Evangelisch Verbond op 1 juli 1877 en kostte in de gebonden uitvoering f 1,90 en ingenaaid f 1,50.

Dat was een stuk duurder dan de kortere, flodderige uitgave van de christelijke uitgever M.S. Bromet. Die uitgave werd onder andere geadverteerd in De Standaard, vanaf  16 juli 1877, toen er al duizend exemplaren waren verkocht (althans, volgens de uitgever).



De Standaard, 16 juli 1877 (boven) en 27 augustus 1877 (onder)
In die advertenties staat brutaalweg dat men niet de dure editie moet bestellen, maar de uitgave van Bromet, want die kostte maar negentig centen. Dat beide boekjes 'dezelfde geschiedenis bijna woordelijk' bevatten is een onbeschaamde leugen.

Maar dankzij deze leugen weten we nu wel dat deze editie eveneens verscheen in 1877 en dat stond niet in de uitgave zelf. Helaas kunnen we ook vaststellen dat ons exemplaar incompleet is - want drie van de zes platen ontbreken - en dat het bibliotheekbandje een origineel geïllustreerd omslag heeft vervangen. Op zoek dus naar het tweede exemplaar!

[Met dank aan Rob de Bree van Antiquariaat De zilveren eeuw.]

zaterdag 23 maart 2019

238. Vierhonderdste Ricketts blog

In 2011 begon ik met een blog over de Engelse kunstenaar, boekontwerper (en meer) Charles Ricketts, en bij uitbreiding, Charles Shannon, en de kring van schrijvers en kunstenaars om hen heen. Die kring was aanvankelijk beperkt, maar Oscar Wilde hoorde er al snel bij en later, toen Ricketts veel kostuums en decors ontwierp voor toneeluitvoeringen, werden in hun wekelijkse salon grootheden als G.B. Shaw en W.B. Yeats ontvangen.


Charles Ricketts, houtsnede in Daphnis and Chloe (1893)
Sinds 2011 publiceerde ik elke week een blog en aanstaande woensdag bereiken we zo nummer 400. Bij die 'ronde' getallen hebben gastschrijvers hun blog gepubliceerd. Paul Delaney onthulde zo de werkelijke identiteit van de moeder van Ricketts (een goed bewaard familiegeheim). 

Blog 400 is geschreven door een Amerikaanse onderzoeker die nu in Birmingham werkt: Rebecca N. Mitchell. Zij schreef onder andere over Ricketts' ontwerp van de Vale Press uitgave van The Rowley Poems van Thomas Chatterton, maar ook over de invloed van Arts and Crafts-tijdschriften op Ricketts en Shannons eigen tijdschrift The Dial.

Rebecca Mitchell is een van de redacteuren van de laatste delen van het verzameld werk van Oscar Wilde die nog moeten verschijnen. Het is een genoegen en een eer haar bijdrage aan mijn Ricketts blog te publiceren aanstaande woensdag. De bijdrage heet A Wildean Daphnis and Chloe.

Zie de blog over Ricketts en Shannon.

dinsdag 19 maart 2019

237. Lege bladzijden van Marga Minco

Van Marga Minco's Een leeg huis werden in 1966 alle 5.000 exemplaren grif verkocht en meteen gevolgd door een tweede en derde druk van 4.000 en maar liefst 20.000 exemplaren. Naar de geest van de tijd heette dat toen 'eksemplaren'. Ook daarna zou het verhaal nog vaak herdrukt worden in niet geringe aantallen.



Marga Minco, Een leeg huis (derde druk, 1967), omslagontwerp Pieter van Delft
Bij zoveel drukwerk gaat het er wel eens iets mis, zoals blijkt uit een recent verworven exemplaar van de derde druk van Een leeg huis. Het exemplaar werd door Marga Minco geretourneerd aan de uitgever, Bert Bakker, met een briefje erin:

Beste Bert
Blader dit boek
even door, als je wilt
daág
Marga

Bij het doorbladeren van dit exemplaren stuitte de uitgever op twee blanco pagina's, waarop Minco een boodschap had achtergelaten.


Marga Minco, Een leeg huis (derde druk, 1967)
Op de onbedrukte pagina 's 50 en 51 stond geschreven:

Zó scabreus was het nou ook weer niet! M.

En dat klopte. Wie het verhaal volgde - tot aan pagina 50 was alles gewoon gedrukt - zou op die bewuste pagina's een scene zijn tegengekomen waarin een vrouw wordt gezoend, en: 'Zijn hand ging over haar borsten'.

De volgende twee pagina's waren weer normaal, maar pagina 54 en 55 waren ook leeg. Daarop schreef Minco:

door de censuur geschrapt. M


Marga Minco, Een leeg huis (derde druk, 1967)
Ook hier (p. 54-55) niet veel bijzonders, behalve dat een personage haar 'zware borsten' deels onbedekt laat. Op de volgende twee lege pagina's (p. 58-59) zinspeelt de opmerking van Minco op de titel Een leeg huis.

over "leeg" gesproken! M.

Marga Minco, Een leeg huis (derde druk, 1967)
De laatste twee leeg gelaten pagina's in het boek bevatten haar laatste mededeling voor de uitgever:

een lege bladzij in een leeg huis! M.

In werkelijkheid had de censuur er natuurlijk niets mee te maken. Er was in de drukkerij één vel aan een zijde onbedrukt gebleven, namelijk het vel van het vierde katern in het boek. Van de 16 pagina's waren er 8 daarom leeg. Kan gebeuren. Had de drukkerij niet moeten verlaten natuurlijk, maar er zullen bij zo'n grote oplage wel meer foutjes zijn voorgekomen.

Deze misdruk had het geluk bij de auteur zelf te belanden die er op een grappige manier mee om sprong en het een beetje pesterig aan de uitgever doorzond. Via de uitgever kwam het exemplaar later bij een antiquariaat en nu is het in de KB.

zondag 24 februari 2019

236. De diamantair als drukker? Of: Hoe Johan J. Smit boekjes maakte

Een recente aanwinst van de KB is een wat raadselachtig boekje: Scheppingsverhaal, geschreven door Johan J. Smit, met een reproductie van een houtsnede door Edward Burne Jones. Het boekje is niet gedateerd, maar werd gemaakt in de 'werkplaatsen' van A.W. Sijthoff's Uitgeversmaatschappij in Leiden en het papier ('Kloostertekst') werd geleverd door C.G.A. Corvey te Amsterdam. Sijthoff en Corvey zijn bekende namen, maar wie was die Johan J. Smit en wanneer is het boekje uitgegeven?

Johan J. Smit, Scheppingsverhaal
Mensen die Smit heten en dan ook nog Johan! Niet makkelijk zoeken dus. Maar toch is er wel wat te vinden door verschillende bronnen te combineren: de gegevens van de antiquaar, het Biografisch Portaal van Nederland, de zoekdienst Delpher en Amerikaanse krantendatabases. Online genealogische databases zorgen daarbij voor veel verwarring over de geboortedatum.

Johan J. Smit was een telg uit een geslacht van diamantairs die gevestigd waren in Amsterdam. Zijn vader Jan Kors Smit richtte het kantoor op in 1888 en na diens overlijden in 1928 stonden verschillende zonen aan de leiding van kantoren in Amsterdam, New York en Londen. In 1938 verscheen een portret van Johan J. Smit in Persoonlijkheden in het Koninkrijk der Nederlanden. Dezelfde foto staat ook afgebeeld in een boek over het bedrijf dat in 1938 verscheen ter gelegenheid van het vijftigjarig bestaan van de firma Smit.

Johan J. Smit (1938)
Smit werkte eerst een tijdje in Transvaal en vocht in de Boerenoorlog, kwam in 1903 terug naar Nederland om te werken in het hoofdkantoor aan de Sarphatistraat, nummer 66. In 1902 trouwde hij met Aleida Lucie Dijkman (archiefkaart in Stadsarchief Amsterdam).

Hoofdkantoor J.K. Smit en Zonen, Sarphatistraat 66, Amsterdam
Smit was behalve zakenman ook filantroop die als penningmeester diende van (bijvoorbeeld) de 'Alg. Nederl. Vereen. ten dienste van jeugdige werkloozen', ook was hij bestuurslid van de Kinderbescherming en voorzitter van Stichting De Kindervrienden. Na de Tweede Wereldoorlog, die hij in Amsterdam doorbracht, woonde hij vanaf 1947 enkele jaren in Londen voordat hij zich bij New York vestigde in Little Silver, New Jersey. In 1955 keerde hij voor het eerst voor een bezoek terug in Amsterdam (Trouw publiceerde een interview met hem op 16 april 1955). Zijn leven draaide nu, zei hij, om 'vriendelijkheid'.

Johan J. Smit werd geboren op 25 april 1876 en overleed in Amerika op 13 april 1965.

The Daily Register, 22 october 1965
Zijn huis aan het water van de Hudson werd na zijn dood als museum geschonken aan de Amerikaanse tak van de Kindervrienden: de stichting Youth Friends Association, 'dedicated to the promotion of peace, culture, art and education'. Maar daarvan kwam kennelijk weinig terecht want onder een foto van het huis in The Daily Register van een paar maanden later wordt vermeld dat het huis inmiddels was verkocht aan het echtpaar Guerry.

Algemeen Handelsblad, 23 april 1965
De oorlogsjaren in Amsterdam leverden nog een spannend boek op over diamanten die van Amsterdam naar Londen werden gesmokkeld (al hoewel recensenten twijfelden aan het hele verhaal), maar ook een uitgaafje dat sterk doet denken aan het Scheppingsverhaal van Smit, namelijk zijn sprookje De roos, de doornen en de menschen. Daarvan weten we wel wanneer het verschenen is: in 1941.

Johan J. Smit, De roos, de doornen en de menschen (1941)
Er zijn verschillende overeenkomsten tussen beide uitgaven en dat begint al bij het formaat en de bindwijze, die identiek zijn.

Johan J. Smit, De roos, de doornen en de menschen (1941)
en Scheppingsverhaal
Ook hebben beide uitgaafjes een opdracht, waarvan die in Scheppingsverhaal eenvoudig is: 'aan de nagedachtenis mijner Moeder'. Dat betrof Helena Justina Antoinetta Smit-Quintus. Zij was al overleden in 1925. De tweede opdracht is  uitgebreider en raadselachtig: 'Opgedragen aan allen die, elk op hun wijze, medewerken om de idealen neergelegd in de N.V. Drukkerij en Uitgeverij J.K. Smit en Zonen te helpen verwezenlijken'. 

J.K. Smit & Zonen was immers de naam van de diamanthandel. Was er ook een drukkerij/uitgeverij of was dit een dekmantel voor een illegale uitgave in 1941? Ja, die was er en viel onder  C. Muller N.V. (zo staat het althans in het jubileumboek uit 1938). De drukkerij werd later overgenomen door Aeroprint in Ouderkerk aan de Amstel. De overeenkomst in de namen is natuurlijk toeval, al zal de diamantair bij het zoeken naar een drukker misschien daarom bij zijn naamgenoot zijn uitgekomen. Of was het familie? Die zoektocht was mij even een brug te ver nu.

Hoe dan ook, de opdracht suggereert een soort ondergrondse idealen en daarom is het niet vreemd om aan te nemen dat ook Scheppingsverhaal in de oorlog is gedrukt. Geen van beide uitgaven wordt overigens genoemd in de bibliografie van De Jong over illegale en clandestiene drukken (Het vrije boek in onvrije tijd).



Johan J. Smit, De roos, de doornen en de menschen (1941)
Ook typografisch zijn er overeenkomsten tussen beide boekje van Johan J. Smit. In beide teksten worden zinnen en paragrafen op nadrukkelijke wijze van elkaar onderscheiden.



De roos, de doornen en de menschen (boven)
en Scheppingsverhaal (onder)
In De roos, de doornen en de menschen worden de paragrafen van elkaar gescheiden door een zwarte ruit en loopt de tekst aaneengesloten door, zonder inspringingen of witregels. 

In het Scheppingsverhaal beginnen paragrafen wel op een nieuwe regel, maar worden zinnen binnen een paragraaf aangegeven door de eerste letter in rood te drukken. Dat is ook gebeurd met de namen, zoals 'Adam'. Hoofdletters konden niet worden gebruikt voor dit doel, omdat dit lettertype alleen onderkast kent. Het is de door S.H. de Roos ontworpen letter Libra.

Dat het in beide gevallen om moralistische vertellingen gaat blijkt er ook uit dat in Scheppingsverhaal bepaalde woorden helemaal in rood zijn gedrukt: 'liefde', 'geloof', 'beschroomdheid', 'bescheidenheid', 'glimlach' (alles op pagina 7) en ook een hele zinsnede: 'zegepraal van het goede' (pagina 9), waarna 'om op te bouwen' (pagina 10) uiteindelijk leidt tot deze woorden in rood: 'de vrouw' en 'moeder' (pagina 11). Het is duidelijk, de schepping gaat voor Smit van 'nevelvlek' naar 'beginnend leven', naar 'visschen' en 'vogels' en dan door naar 'Adam' en het 'teeder wezen' Eva en van haar naar de moeder van Smit lijkt dan een kleine stap. Op pagina 8 leest men nog een eigenaardige opsomming van beproevingen die aan Adam zijn opgelegd, van 'ziekte' en 'wederzijdsche karakteraanpassingen' van beide partners tot 'rasverschillen' en 'tusschen verschillende uwer nakomelingen hoogoplaaiende, onderlinge twisten, die den aard van zelfvernietiging kunnen aannemen'.

Dat moet wel in de oorlog uit zijn pen zijn gevloeid.


Illustraties in Scheppingsverhaal (boven)
en De roos, de doornen en de menschen (onder)
In het jubileumboek werd de kunstenaar A. Hahn Jr de 'artist of the firm' genoemd. Hij verzorgde de uitgave en de illustraties ervan. Zijn illustraties werden ook gebruikt voor de oorlogsuitgave over de roos, maar niet voor het Scheppingsverhaal, waarvoor een houtsnede van Burne Jones voor de Kelmscott Press werd gereproduceerd. Die was afkomstig uit A Dream of John Ball (1892). De illustratie was vrij bekend en het is dus niet noodzakelijk of zeker dat Smit zelf een exemplaar van die uitgave bezat. Maar dat hij een eigenaardige opvatting over vormgeving van boeken had kan waarschijnlijk wel geconcludeerd worden.

woensdag 20 februari 2019

235. Den Koperen Enck: Drentse bibliofielen anno 1936

In 1936 verscheen een boekje met handgeschreven gedichten, litho's tekeningen en een linosnede onder de titel Den koperen Enck. Het koper uit de titel verwijst naar het feit dat dit een soort herdenking betrof aangericht door een gezelschap dat in 1923, twaalf-en-een-half jaar eerder dus, een eerste uitgave had gepubliceerd. Dat gezelschap was de Bibliofielen-Liga in Eelde; men kwam op zondagavonden samen in het huis van Henk en Frederiek Prakke. Het huis heette Den Enck.

De eerste uitgave kon nog bogen op de medewerking van H.N. Werkman en is daardoor bekender gebleven: Het open veld (1923). Dat was verschenen in een oplage van 25 exemplaren.

Den koperen Enck (1936): omslag
De tweede uitgave volgde op een reünie van het gezelschap in 1935, nadat Prakke was verhuisd naar Assen om daar uitgeverij Van Gorcum te gaan leiden. De boekbinderij van de firma Van Gorcum verzorgde de band voor deze uitgave waarop een linosnede door Wobbe Alkema is geplakt.

Behalve de litho's zijn alleen de linosneden gedrukt; de rest is in handschrift, ook de titelpagina waarop H.J.C. van Santen geprobeerd heeft het lettertype Egmont na te tekenen. 



Den koperen Enck (1936): titelpagina
Het KB-exemplaar is nummer 4 van de vijftien, gemaakt voor Henk (H.J.C.) van Santen zelf. Prakke schreef een inleiding en van de andere medewerkers vallen nu vooral nog de namen van Dirk Verèl en Hendrik de Vries op. Verèl schreef een gedicht en maakte een lino. De Vries schreef in zijn karakteristieke stevige en naar links overhellende handschrift vier 'coplas'. 


Hendrik de Vries, in Den koperen Enck (1936)
De bundeling was een getuige van de zondagavonden waarop gedichten werden voorgelezen en besproken, waar muziek werd gemaakt en in vreemde kostuums gedanst.


Muziek en litho in Den koperen Enck (1936)
Henk Prakke schreef over beide uitgaven in Educatie in drukinkt (1958) en ook anderen haalden later herinneringen op aan deze bijzondere bibliofielenkring in Drente.

Het KB-exemplaar is beschikbaar voor inzage in de leeszaal voor bijzondere collecties.


Den Koperen Enck. Tweede map handdrukken en handschriften in kring van kameraden verzameld. door H.J. Prakke. Assen. (Aanvraagnummer: KW 1900 A 044). Nummer 4, voor H.J.C. van Santen.

Nummer 1, bestemd voor Wobbe Alkema, bevindt zich in het Groninger Museum (schenking familie Alkema, 2006). 

In 2018 werd bij Burgersdijk & Niermans nummer 5 van de oplage, bestemd voor Johan Theunisz verkocht (veiling van 13-14 november 2018).

Nummer 11 is aanwezig in de universiteitsbibliotheek van de Rijksuniversiteit Groningen.

Een ander exemplaar is bewaard in het Drents Archief en maakt deel uit van het Archief Prakke.

vrijdag 15 februari 2019

234. Codex 2019 (7)

De vrijdag na Codex - nu een week geleden - was opnieuw een volle dag die begon met een lange autorit naar Stanford University waar Roberto Trugillo ons bijzondere stukken uit de Special Collections van de Cecil H. Green Library toonde.

Cecil H. Green Library

Jack Ginsberg en ik (en buiten de foto Robbin Ami Silverberg) bekijken Doc/Undoc
van Felicia Rice/Moving Parts Press [Foto: David Paton]
Een van de interessantste boeken die we zagen was eerder op de Codex Fair aangeboden: Felicia Rice's Moving Parts Press uitgave DOC/UNDOC (2014). Als je de luxe exemplaren bekijkt raak je wat bevooroordeeld over het boek zelf en dat komt doordat de cassette de vorm aanneemt van een opmaakkamertje in een theater, met lampjes, spiegels en parafernalia. Zelf schreef Rice over die verpakking in kitsch dat die leek op een 'traveling case for apprentice shamans', of een 'reliquary for imaginary saints', of misschien een 'toolbox for self-transformation', of anders een 'quiet call to heal yourself with fetishes and antidotes'. De tekst in het boek zelf is geschreven door Guillermo Gómez-Peña en bevat een kritisch commentaar, een video en muziek.

DOC/UNDOC gaat natuurlijk over migranten, hun papieren onwerkelijkheid tegenover hun werkelijke bestaan en stelt dan ook vragen over de 'crisis of identity'. Het boek is in ettelijke lagen gedrukt, met teksten en illustraties die elkaar bedekken. Stanford beschikt over een van de luxe exemplaren (er zijn er 15), daarnaast zijn er 35 exemplaren zonder die bling-bling cassette.

Het tweede doel van de vrijdag was het befaamde Internet Archive waar we de wekelijkse lunch meemaakten en dus een voor een (gasten eerst, werknemers erna) opstonden om ons voor te stellen. Dat ik mij in de KB bezighoudt met bijzondere moderne drukken lichtte ik toe door te zeggen dat dit dus drukken van na 1800 zijn, wat natuurlijk in een relatief jong land als Amerika altijd humoristisch werkt - modern is daar wat vandaag wordt gemaakt en boeken van vóór 1800 hebben ze niet zo veel als wij in het oude Europa. Van de verschillende mensen die bij Internet Archive werken hoorden we wat ze die week hadden bereikt - de hele lunch is een kruising tussen een stafvergadering en een picknick. Het heeft ook iets van een Chinees verantwoordingstribunaal. Toevallig had die ochtend een van de mensen telefonisch contact gehad met een KB-collega over een nieuw gezamenlijk project. 


Mary Austin en Brewster Kahle vlak voor de lunch in het Internet Archive (boven);
Jack Ginsberg met Mary Austin voor de ingang van het Internet Archive (onder)
Meteen na de lunch volgde een enthousiaste tour door oprichter Brewster Kahle - zijn echtgenote Mary Austin had onze groep voor het bezoek aangemeld en maakte deel uit van ons groepje. 


De servers in de voormalige kerk (boven)
en Brewster Kahle toont te digitaliseren materiaal (onder)
In de voormalige kerkruimte staat in plaats van een orgel nu een batterij servers waarin elk oplichtend blauw lichtje een download door een gebruiker van Internet Archive voorstelt - en dat zijn er ontelbaar vele. Kahle is nu vooral trots op de Wayback Machine (zie de website van Internet Archive) en het plan om grammofoonplaten te digitaliseren en natuurlijk gratis online aan te bieden.

Kahle is er erg op gebrand om de commercie en het copyright te bestrijden die ervoor zorgen dat in Amerika, maar ook in Europa, online geen toegang meer is tot de getuigenissen uit de twintigste eeuw. De nieuwe copyrightwetten in Europa baren hem grote zorgen en ziet hij als commerciële censuur. En hij heeft een punt. Met producten als Delpher zijn we in Nederland alvast ver op de goede weg.


Verkeer in San Francisco (februari 2019)
Op weg naar het Letterform Archive elders in de stad raakte we een tijdje bekneld in het vrijdagmiddagverkeer en we arriveerden er ruim later dan gepland. Vier jaar geleden bezocht ik met een aantal mensen uit de groep deze collectie ook al (zie blog nr. 60), maar inmiddels is die met 50.000 stukken drie maal zo groot geworden, bezet die niet één maar drie appartementen in Mariposa Street, en omvat de verzameling bijvoorbeeld de complete collectie letterproeven en boeken over typografie van Jan Tholenaar (1928-2009), oprichter van de Grote Letter Bibliotheek. 

Een diner in de Yachtclub besloot de memorabele dag met diverse deelnemers uit vele windstreken: een agent van kunstenaarsboeken (Susanne Padberg), een papier- en boekenmaker (Robbin Ami Silverberg), een professor (David Paton), een verzamelaar (Jack Ginsberg), een vertegenwoordiger van een Foundation die kunstenaars helpt (Mimi Paton-Mayet (Mimi het eigenlijk Faheemah), Mary Austin (mede-oprichter van het San Francisco Center for the Book) en een conservator (ikzelf). Een heerlijk, vrolijk gezelschap.